Mazedonien : Erlebnisse und Beobachtungen eines Naturforschers im Gefolge des…

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Doflein, Franz, 1873-1924 Doflein, Franz, 1873-1924
German
Hey, have you ever wondered what it was like to be a scientist-explorer over a century ago? I just finished this incredible travel journal by a German naturalist, Franz Doflein, who trekked through Macedonia in the early 1900s. It's not just about bugs and plants, though there's plenty of that. It's a snapshot of a world on the brink of massive change. He traveled with a military expedition, so you get this unique double-vision: the quiet, patient observations of a scientist mixed with the tension of moving through a politically volatile region. The real story is him trying to do his peaceful work while history is literally marching around him. It’s a fascinating, forgotten perspective.
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Dabei bin ich einer ganzen Reihe von Mitarbeitern zu Dank verpflichtet. Diejenigen, welche draußen mitwirkten, sind in den einzelnen Kapiteln genannt, so auch die verschiedenen Gelehrten, welche mitgebrachtes Material schon so weit bearbeiteten, daß die Resultate angeführt werden konnten. Für die Durchführung der Expeditionen bin ich außer der Heeresleitung, deren Entgegenkommen an vielen Stellen des Buches hervorgehoben ist, dem badischen Kultusministerium und der Bayerischen Akademie der Wissenschaften für Zuweisung von Geldmitteln zu Dank verpflichtet, welche einige der Gebirgsexpeditionen ermöglichten. Ersterem habe ich ferner die Großzügigkeit bei der Urlaubsgewährung zu danken. Der reiche Bilderschmuck des Buches besteht meist aus von mir selbst gefertigten photographischen Aufnahmen von Landschaften und Naturgegenständen. Dazu kommen vier farbige Bilder nach meinen Aquarellen. Eine Anzahl Photographien verdanke ich den Kameraden beim Mazedonischen Heer Dr. _Laser_, Dr. _Burmester_, Dr. _Nachtsheim_, Prof. _Müller_, Dr. _Gripp_, Dr. _Hansen_, Dr. _Frischholz_. Ihnen allen sei an dieser Stelle gedankt. Manche nicht im Text genau nach Urheber bezeichnete Bilder rühren von Soldaten her, deren Namen ich nicht weiß, oder haben andere mir unbekannte Urheber. Das sind aber nur einige wenige. Die Tierbilder sind von den Frls. _Gottschalk_, _Schönfeld_ und _Limprecht_, die meisten von dem Maler _P. Rose_ angefertigt. Meinem Verleger Dr. _Gustav Fischer_ bin ich für sein Entgegenkommen bei der Ausstattung des Werkes, die heutzutage etwas ganz Besonderes darstellt, sehr zu Dank verpflichtet. _Breslau_, im November 1920. INHALTSVERZEICHNIS. Seite Erstes Kapitel: Im Wardartal. Frühling in Mazedonien 1 Zweites Kapitel: Kaluckova und das Forscherhaus 10 Drittes Kapitel: Die Ebene von Hudova 26 Viertes Kapitel: Mravinca und sein Feldlazaret. Mazedonische Schildkröten und Fische 42 Fünftes Kapitel: Die Plaguša Planina 57 Sechstes Kapitel: Das Nikolatal 78 Siebentes Kapitel: Fahrt ins Gebiet der Mala Rupa 96 Achtes Kapitel: Regenwürmer und Ackererde in Mazedonien 119 Neuntes Kapitel: Das geliebte Veles 130 Zehntes Kapitel: Am Doiransee 141 Elftes Kapitel: Die mazedonischen Ameisen und ihre Bauten 158 Zwölftes Kapitel: Die Schluchten des Balkan 182 Dreizehntes Kapitel: Im Hain Mamre. Strumiza. Belasiza Planina. Gewgeli 198 Vierzehntes Kapitel: Die Expedition in den Schardakh 116 Fünfzehntes Kapitel: Die Bevölkerung Mazedoniens 245 Sechzehntes Kapitel: Üsküb als Standquartier 256 Siebzehntes Kapitel: Die Bulgaren in Mazedonien 270 Achtzehntes Kapitel: Der Tschifflik von Bardovce 284 Neunzehntes Kapitel: Beobachtungen an mazedonischen Spinnen 301 Zwanzigstes Kapitel: Das Chrombergwerk von Radusche 319 Einundzwanzigstes Kapitel: Der Katlanovosee 324 Zweiundzwanzigstes Kapitel: Besuch bei den Albanern 335 Dreiundzwanzigstes Kapitel: Der Wodno, die Treskaschlucht und das Kloster Markova 341 Vierundzwanzigstes Kapitel: Neresi (Über die Kirchen, Klöster und Feste der Mazedonier) 354 Fünfundzwanzigstes Kapitel: Bienen Mazedoniens 369 Sechsundzwanzigstes Kapitel: Die Erforschung der Golesniza Planina 380 Siebenundzwanzigstes Kapitel: Stip und das Ovče Polje 421 Achtundzwanzigstes Kapitel: Klima und Seuchen in Mazedonien 431 Neunundzwanzigstes Kapitel: Prilep und seine Pässe (Babuna und Pletwarpaß) 448 Dreißigstes Kapitel: Ameisenlöwen 473 Einunddreißigstes Kapitel: Krusevo als Aromunenstadt 484 Zweiunddreißigstes Kapitel: Gopes 492 Dreiunddreißigstes Kapitel: Sommer in Mazedonien 502 Vierunddreißigstes Kapitel: Der Peristeri. Die mazedonischen Alpen 516 Fünfunddreißigstes Kapitel: Am Prespasee 530 Sechsunddreißigstes Kapitel: Ritt über den Tomoros 536 Siebenunddreißigstes Kapitel: Die Wirbeltiere Mazedoniens 543 Achtunddreißigstes Kapitel: Ochrida 554 Neununddreißigstes Kapitel: Der Ochridasee 566 Vierzigstes Kapitel: Ende des Feldzuges und der Forschungarbeiten in Mazedonien 586 Anmerkungen zu den Kapiteln 580 ERSTES KAPITEL IM WARDARTAL. FRÜHLING IN MAZEDONIEN. In den ersten Tagen des Monats Mai 1917 trug mich der Balkanzug südwärts durch das Moravatal Mazedonien entgegen und damit nahte für mich die Erfüllung eines Herzenswunsches. Ich durfte meine eigene Wissenschaft, meine Arbeitskraft in den Dienst meines Vaterlandes stellen! Als Naturforscher wurde ich von der deutschen Heeresgruppe nach Mazedonien gerufen, um dort ihre Zwecke durch Forschungen in meinen Arbeitsgebieten zu fördern. Ein kurzer Aufenthalt in _Nisch_, der alten Hauptstadt Serbiens, führte mich in die Kreise...

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Franz Doflein's book is his personal field journal from a scientific expedition through Macedonia (then part of the Ottoman Empire) around the turn of the 20th century. He wasn't traveling alone; he was attached to a German military mission. So, the journey unfolds on two parallel tracks: Doflein's quest to collect insects, study wildlife, and document landscapes, and the larger, often tense political reality of the region he's moving through.

The Story

There isn't a traditional plot, but there is a clear narrative drive. We follow Doflein as he meticulously notes everything from the call of a rare bird to the construction of a village home. He describes the people he meets—farmers, shepherds, local guides—with a scientist's eye for detail. But the shadow of the military expedition is always there. The book captures the strange contrast between the timeless rhythms of nature and rural life, and the modern forces (political intrigue, shifting borders) that were about to reshape everything.

Why You Should Read It

I loved this book because it feels so immediate. You're right there with him, knee-deep in a marsh, trying to net a beetle. It removes the romance of exploration and shows you the gritty, wonderful reality: the hard work, the sudden moments of beauty, the frustration, and the joy of discovery. Doflein’s passion for the natural world is contagious. More than that, it's a powerful reminder of how much a landscape—and a way of life—can change in just a few generations.

Final Verdict

Perfect for readers who love old-school adventure, armchair travelers, and anyone with a soft spot for natural history. If you enjoy the quiet, observant style of writers like Gerald Durrell or even the travelogues of Patrick Leigh Fermor (though this is more scientific), you'll find a lot to love here. It's a slow, thoughtful read, not a thriller, but it completely transports you to another time and place.



📜 Copyright Status

This text is dedicated to the public domain. It is now common property for all to enjoy.

Christopher Sanchez
1 year ago

As someone who reads a lot, the flow of the text seems very fluid. I learned so much from this.

Margaret Smith
1 year ago

Amazing book.

Oliver Perez
1 year ago

Fast paced, good book.

Elizabeth White
1 year ago

This book was worth my time since the arguments are well-supported by credible references. Absolutely essential reading.

Noah Allen
1 year ago

Solid story.

4.5
4.5 out of 5 (12 User reviews )

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