Timur: Novellen by Kasimir Edschmid

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Edschmid, Kasimir, 1890-1966 Edschmid, Kasimir, 1890-1966
German
Ever wonder what happens to a conqueror after the battles are won? Kasimir Edschmid's 'Timur: Novellen' isn't your typical historical epic. Forget the maps and troop movements. This book gets inside the head of Timur, also known as Tamerlane, one of history's most feared empire-builders. It's a collection of short stories that ask a haunting question: when you've spent a lifetime building a mountain of skulls, what's left for you at the top? The conflict here isn't on the battlefield; it's in the quiet moments of a powerful man facing the emptiness he created. If you're tired of dry history and want a psychological portrait of power, guilt, and legacy, this is your next read.
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Interesse bietender deutscher Wörter wesentlich bereichert worden. Da für diese von vielen Seiten gewünschte Erweiterung, wenn das Buch seinen Charakter als „#Orthographisches# Wörterbuch“ bewahren sollte, nur ein ganz geringer Raum zur Verfügung stand, so mußten die Zusätze ganz knapp gefaßt werden. Wo die Sacherklärung sich nicht mit wenigen Worten geben ließ, mußte ich mich darauf beschränken, das Gebiet zu bezeichnen, in welches das betreffende Wort gehört. Ebenso war es unmöglich, den Weg, den ein Fremdwort oder ein Lehnwort gemacht, ehe es bei uns die vorliegende Gestalt angenommen, bis zu seiner Geburtsstätte rückwärts zu verfolgen. Es kann nicht fehlen, daß bei dem Versuch, auf so knappem Raum eine solche Fülle von Belehrungen über Bedeutung und Herkunft so vieler Wörter zu geben, hier und da ungleichmäßig verfahren ist. Auch von Irrtümern wird das Buch nicht frei sein. Dagegen bedarf es wohl kaum der Versicherung, daß überall aus den besten Quellen geschöpft ist. Insbesondere sind nirgends haltlose Vermutungen über die Herkunft der Wörter gewagt, sondern als sicher ist nur angegeben, was nach dem heutigen Stande der Forschung feststeht oder doch den größten Meistern der Wissenschaft als feststehend gilt. Wo die Herkunft eines Wortes noch zweifelhaft erschien oder überhaupt nicht zu ermitteln war, da ist dieser Zweifel durch ein der landläufigen Erklärung beigefügtes „angeblich“ oder durch ein Fragezeichen ausgedrückt. Die neu aufgenommenen seltenern deutschen Wörter sind alle aus der neuern Litteratur geschöpft. Vielleicht trägt ihre Zulassung zu dem Wörterbuch etwas dazu bei, daß manche alte Wörter von schönem Gepräge, wie sie #J. Wolff#, #G. Legerlotz# u. a. mit Vorliebe aus dem heimlichen Schatz der deutschen Sprache hervorgeholt haben, wieder in Umlauf gesetzt oder wenigstens ihrem Wert und ihrer Bedeutung nach erkannt werden. Bei der Erklärung der Fremdwörter bin ich bemüht gewesen, durch Angabe guter deutscher Ausdrücke Eindringlinge, die das deutsche Bürgerrecht nicht verdienen, als entbehrlich zu bezeichnen. Da das „Orthographische Wörterbuch“ als Richtschnur für die amtlich angeordnete Rechtschreibung in #ganz Deutschland# gelten soll, so sind in der neuen Auflage auch die Abweichungen der seit Erscheinen der vorigen Auflage herausgegebenen #württembergischen# amtlichen Regeln überall, wo es irgend erforderlich erschien, und zwar meist in kurzen Anmerkungen unter dem Text angegeben. Wen es interessiert, alle Abweichungen der verschiedenen amtlich angeordneten Schreibungen voneinander zusammengestellt zu sehen, den verweise ich auf mein bei C. H. Beck in Nördlingen erschienenes Schriftchen: „Die Verschiedenheiten der amtlichen Regelbücher über Orthographie nebst Vorschlägen zur Vereinbarung über die streitigen Punkte“. Bei deutschen Wörtern sind diese Verschiedenheiten nur geringfügig; mehr fallen sie ins Auge bei den Fremdwörtern. Es läßt sich nicht leugnen, daß seit der ersten Ausgabe des preußischen Regelbuchs die an die Befolgung der amtlichen Regeln nicht gebundene Presse auf dem von den Regierungen nur angedeuteten Wege, welcher zu deutscher Schreibung, besonders des =K=- und des =Z=-Lautes, führt, mit Entschiedenheit vorangegangen ist. Die preußische Regierung selbst ist bei der zweiten Ausgabe des Regelbuchs in einigen Punkten dieser Strömung gefolgt. Die württembergische, welche mit ihrem Regelbuch zuletzt auf dem Plan erschienen ist, geht naturgemäß in der angedeuteten Richtung am weitesten. Ja, sie kommt dem Ziele schon ziemlich nahe, wenn sie geradezu sagt: „Der Gebrauch entscheidet sich bei den Fremdwörtern mit =K=- und =Z=-Laut mehr und mehr für die deutsche Schreibung, #welche in Zweifelsfällen ohne Anstand gewählt werden kann#“. Obwohl diese Regel meiner Auffassung von der notwendigen Entwickelung unsrer Schreibweise vollständig entspricht[1], so enthält der Text dieses Buches doch auch bei den hier in Betracht kommenden Wörtern überall in erster Linie die Schreibung, welche nach den preußischen Regeln als die vorzüglichere erscheint. In Begriff, das Vorwort abzuschließen, erhalte ich die Trauerkunde von dem Hingang #Frommanns#. Ich erfülle nur eine Pflicht der Pietät, wenn ich dem hochverehrten...

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Kasimir Edschmid's Timur: Novellen is a fascinating departure from standard historical fiction. Instead of a sweeping saga, it's a series of short, sharp glimpses into the life of the 14th-century Turco-Mongol conqueror Timur.

The Story

The book doesn't follow a linear plot. Each story is a snapshot. We see Timur in his old age, haunted by the ghosts of his conquests. We witness moments of brutal decision-making alongside scenes of surprising reflection. Edschmid shows us the conqueror not just as a force of history, but as a man wrestling with his own myth, his failing body, and the staggering human cost of his ambition. The tension comes from watching this titan confront the quiet, unsettling reality he built.

Why You Should Read It

What grabbed me was how modern it feels. Edschmid, writing in the early 20th century, uses a style that feels almost cinematic. He zooms in on small details—a look, a memory, the weight of a crown—to tell a huge story about power. It makes you think about what drives people to seek absolute control, and what that pursuit ultimately does to them. Timur isn't presented as a simple monster; he's a complex, tragic figure, which makes his story all the more compelling and disturbing.

Final Verdict

This book is perfect for readers who love character studies and psychological depth over action sequences. If you enjoyed the inward focus of something like Hilary Mantel's Wolf Hall but want a setting far removed from Tudor England, give this a try. It's also a great pick for fans of short story collections where each piece builds toward a powerful whole. A unique and thought-provoking portrait of a legend, seen from the inside out.



✅ Usage Rights

This historical work is free of copyright protections. It is available for public use and education.

Betty Torres
5 months ago

I started reading out of curiosity and it provides a comprehensive overview perfect for everyone. A true masterpiece.

Mark Jackson
1 year ago

After hearing about this author multiple times, the storytelling feels authentic and emotionally grounded. Don't hesitate to start reading.

Andrew Flores
9 months ago

I didn't expect much, but it creates a vivid world that you simply do not want to leave. A true masterpiece.

Oliver Walker
1 year ago

Thanks for the recommendation.

Jackson Wright
6 months ago

A bit long but worth it.

4.5
4.5 out of 5 (5 User reviews )

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