Was mir das Sternenlicht erzählt: Eine populäre Himmelskunde für die Jugend

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Erber, Felix Erber, Felix
German
Hey, I just finished this gem from 1909 that's like a time capsule from the stars. It's called 'What the Starlight Tells Me' by Felix Erber, and it's not your typical dry science book. Imagine someone sitting you down on a clear night and pointing at the sky, telling you stories about what each twinkle means. It was written for young people over a century ago, and reading it feels like having a direct conversation with the past about the biggest mysteries above us. The coolest part? You get to see exactly what someone thought about space before we landed on the moon or discovered black holes. It's a short, charming trip through an older understanding of the cosmos.
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~so markiert~. Im Original fetter Text ist =so gekennzeichnet=. Weitere Anmerkungen zur Transkription befinden sich am Ende des Buches. Was mir das Sternenlicht erzählt! Eine populäre Himmelskunde für die Jugend von Felix Erber Mit 14 Abbildungen [Illustration] Langensalza 1914 ·· Hermann Beyer & Söhne (Beyer & Mann) Herzogl. Sächs. Hofbuchhändler Alle Rechte, insbesondere das Recht der Übersetzung in eine andere Sprache, vorbehalten. Nachdruck wird gerichtlich verfolgt. ~Copyright by~ Hermann Beyer & Söhne (Beyer & Mann) Herzogl. sächs. Hofbuchhändler in Langensalza. [Illustration: ~Tafel 1.~ Das photographische Doppelfernrohr des astrochemischen und -physikalischen Laboratoriums der Technischen Hochschule zu Charlottenburg.] Seiner Hochwürden, Herrn Gymnasialoberlehrer, Geistlichen Rat, Professor Maliske, seinem hochverehrten Religionslehrer, in Dankbarkeit zugeeignet vom Verfasser. Meine Leser! »Wer Gott in allem sieht, der fühlt den seligen Herzschlag des Unendlichen, den niemand beschreiben kann!« Einmal in jedem Jahre, -- wenn der Spätsommer wieder ins Land will und auf den Gehängen der Glatzer Berge die Getreidefelder reifen, suche ich meine Jugendheimat auf! -- Am letzten Nachmittage meines Dortseins gehe ich stets in einen großen Garten, der hinter den alten Festungsmauern der Stadt Glatz auf einer kleinen Anhöhe gelegen ist. Von dieser aus genießt man einen prachtvollen Fernblick auf die südwestlichen Berge des Ländchens. Sinnend bleibe ich lange stehen und blicke hinüber zu ihnen, denn am Fuße jener Berge liegt die Stätte meiner Geburt, ruhen all' die Träume einer seligen Kinderzeit. Habe ich mich satt genug gesehen am Blau meiner heimatlichen Berge, habe ich lange genug geträumt vom Glücke und vom inneren Frieden längst verklungener Tage und Jahre, dann trete ich in den großen Garten ein, der die Anhöhe ziert. Mit zahllosen Hügeln ist er übersät, von denen viele kahl sind, viele aber das Grün des Waldes und die sommerliche Blütenpracht der Flur tragen! Diese Hügel, die sich hier eng aneinanderreihen, sind -- die Bergspitzen einer anderen Welt! Nur zwei von ihnen gilt mein Aufenthalt an dieser Stätte, nur zwei von ihnen habe ich in mein fühlendes Herz geschlossen! -- Unter dem einen Hügel schläft mein toter Vater den ewigen Schlaf, und wenn ich an diesem Hügel stehe, dann zieht eine unsichtbare Hand leise den Schleier fort, der die Tage der Kindheit, die Träume der Jugend verhüllt. Ihm, der unter dem grünen Rasen ruht, danke ich es, daß er die Begeisterung für die Schönheiten in der Natur in mir, dem Kinde, zu fördern und zu immer größerer Glut zu entfachen verstand. Nicht vieles, sondern viel ließ er mich, -- den regen Geist, -- darüber lesen, und er zeigte mir manches, was ich in kindlichem Unverstande draußen in der Welt nicht zu begreifen vermochte. Meine Gedanken eilen zu ihm hinüber ins Jenseits, das uns Lebende von den Toten trennt, und meine Seele flüstert ihm zu, daß seine Mühe und seine Lehren nicht vergeblich waren. Und nun trete ich zu dem anderen, mit Blumen und sattem Grün geschmückten Hügel. Auch er deckt einen mir lieben Toten, -- meinen alten naturwissenschaftlichen Lehrer auf dem Gymnasium zu Glatz. Er war es, der zu uns Schülern einmal sagte, daß jene geheimnisvolle Macht, die in das Getriebe der Welt und auch in das Räderwerk unseres Daseins weisheitsvoll hineingreift und die wir »göttliche Vorsehung« nennen, jeden im Leben an den rechten Platz stellt, -- ob früh oder spät. Er war es, der durch die Art seines Lehrvortrages und durch das »Wie er uns in die Geheimnisse der Natur« einführte, jene unbegrenzte Liebe zu ihr auch in mir entfachte, die mich bis zur Stunde nicht verlassen hat und mich auch bis an mein Lebensende niemals verlassen wird. An diesem Grabe steigt immer, wie ein hoher Schein, vor meiner Seele eine Stunde auf, die im...

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Felix Erber's book is exactly what the title says: a popular guide to the sky for young people. Written in 1909, it walks the reader through the basics of astronomy as they were understood at the time. It explains the sun, moon, planets, and stars in a straightforward way, aiming to make the night sky familiar and fascinating.

The Story

There isn't a plot with characters, but there is a clear journey. The book acts as a friendly guide, starting with objects closest to us and moving outward into the vastness of space. It describes the phases of the moon, the nature of the planets in our solar system (Pluto wasn't even discovered yet!), and the constellations. It's the story of human curiosity about the heavens, told with the knowledge and wonder of the early 20th century.

Why You Should Read It

Reading this isn't just about learning outdated facts. It's a unique experience. You get to see which questions about the universe were most pressing over a hundred years ago and how they were explained without modern technology. Erber's voice is earnest and encouraging, wanting to share his passion. It makes you appreciate how far we've come while feeling a direct connection to the timeless human urge to look up and wonder.

Final Verdict

This is a perfect little read for history of science enthusiasts, vintage book lovers, or anyone who enjoys stargazing. It's not a current textbook, so don't read it for cutting-edge facts. Read it for the charm, the historical perspective, and the simple, clear passion for the night sky that shines through on every page. It’s a quiet conversation with the past, held under the same stars.



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Kimberly Hill
1 year ago

Surprisingly enough, it creates a vivid world that you simply do not want to leave. I would gladly recommend this title.

Mason Gonzalez
5 months ago

I came across this while browsing and the emotional weight of the story is balanced perfectly. Absolutely essential reading.

Joseph Wilson
9 months ago

Fast paced, good book.

Christopher Thomas
6 months ago

Loved it.

4.5
4.5 out of 5 (4 User reviews )

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