Der Briefwechsel zwischen Friedrich Engels und Karl Marx 1844 bis 1883, Erster…

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By Isabella Wilson Posted on Nov 15, 2025
In Category - Pets & Care
Marx, Karl, 1818-1883 Marx, Karl, 1818-1883
German
Hey, have you ever wondered what it was really like to build a world-changing idea from the ground up? Forget the dry textbooks and statues. This book is the raw, unfiltered backstage pass. It's the complete letters between Marx and Engels, and it shows you the human side of a revolution. You get their inside jokes, their money troubles, their fierce arguments about theory, and their deep, unwavering friendship that held everything together. It's not about communism as a finished product; it's about watching two brilliant, flawed friends try to figure it all out, one messy letter at a time. It completely changed how I see them.
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als die Sache des Proletariats ihre ganze Persönlichkeit einsetzten. Was uns die Briefe hierüber mitteilen, liefert zugleich neue, in vielem selbst Freunde der Verfasser überraschende Beweise dafür, wie sehr Marx und Engels in all ihrem Tun untrennbare Persönlichkeiten waren, deren hingebendes Zusammenwirken während Jahrzehnten es allein ermöglichte, daß jene wissenschaftlichen Leistungen vollbracht wurden, die nachher als reife Frucht unter der Autorschaft von Karl Marx der Öffentlichkeit übergeben wurden. Der Leser begegnet in diesem Briefwechsel einem Freundschaftsverhältnis, wie es vielleicht in der Geschichte der Menschheit einzig dasteht und sicher nicht übertroffen worden ist. Man darf nach Kenntnisnahme dieses Briefwechsels ferner aussprechen, daß der größte Teil der schöpferischen Arbeiten und wissenschaftlichen Entdeckungen eines Karl Marx ohne die unermüdliche, nie versagende Mithilfe geistiger und finanzieller Natur von Friedrich Engels schwerlich das Tageslicht erblickt haben würden. Und mancherlei Veröffentlichungen, die bis heute auf das Konto von Karl Marx gingen, sehen wir dem Eingreifen von Friedrich Engels geschuldet, der dem fast unausgesetzt an schweren Nöten aller Art leidenden Freunde allezeit in hingebender Bereitwilligkeit zu Hilfe kam, aber der Öffentlichkeit gegenüber sich bescheiden im Hintergrund hielt. Als Vertrauensmann der Frau Laura Lafargue, die als literarische Erbin von Marx ihre Genehmigung zur Veröffentlichung eines Teils des Briefwechsels zu geben hatte, ist Franz Mehring an der Redaktion beteiligt gewesen. Auch hat uns N. Rjasanoff durch seine große Sachkunde wertvolle Dienste geleistet, wofür wir ihm an dieser Stelle unseren Dank aussprechen. Schöneberg bei Berlin. *A. Bebel. Ed. Bernstein.* Anmerkungen. Bei der Herstellung der Briefe für den Druck wurden folgende Grundsätze beobachtet: Der große Wert des Briefwechsels besteht darin, daß er die Ergänzung zu den von den Verfassern selbst veröffentlichten Schriften und Aufsätzen bildet, daß aus ihm die Antriebe zur Abfassung und Veröffentlichung jener Schriften, ihr unmittelbarer und weiterer Zweck ersichtlich werden, daß er tiefere Einblicke in das geistige Werden, das wissenschaftliche Arbeiten und politische Wirken der Schreiber gewährt und damit zum besseren Verständnis ihres Schaffens beiträgt, und daß er schließlich über die persönlichen Verhältnisse und Schicksale der Freunde genauere Auskunft gibt, ihre Kämpfe für die Anforderungen des Daseins, ihre menschlichen Beziehungen, Freundschaften und Feindschaften, ihre intimeren Urteile über Freunde und Feinde, über politische, soziale und literarische Vorgänge, den Wandel in verschiedenen dieser Urteile, kurz jenes Mosaik der Lebensäußerungen uns unmittelbar vor Augen bringt, dessen Einzelheiten oft unwesentlich erscheinen, das aber erst in seiner Fülle ein naturtreues Bild der Menschen erstehen, ihren Charakter, ihre Lebensauffassung und Lebensführung richtig begreifen läßt. Im Hinblick auf alles dieses sind die Briefe nur mit geringen Kürzungen zum Abdruck gebracht worden. Nur wo besonders intime Verhältnisse behandelt wurden, an die sich kein allgemeineres Interesse irgendwelcher Art knüpft, wo gleichgültige Dinge über ganz und gar gleichgültige Personen erwähnt werden, schienen Streichungen gerechtfertigt. Fortgelassen sind auch hier und dort mißfällige Bemerkungen über dritte Personen, doch betrifft dies nur solche Äußerungen, die kein politisches oder wissenschaftliches Urteil einbegriffen, das nicht schon in vorhergegangenen Briefen deutlich ausgesprochen ist. Unvermeidlich war dagegen eine gewisse philologische Behandlung der Briefe, und zwar namentlich der Briefe von Marx. Es handelt sich um den Gebrauch französischer und englischer Ausdrücke. Die betreffenden Stellen sind in den Briefen unverändert geblieben, aber in Rücksicht auf die proletarischen Leser sind den betreffenden Briefen Übersetzungsnoten beigegeben worden, von denen je nach Bedarf Gebrauch gemacht werden möge. Zum zweiten war auch eine gewisse sprachliche Redaktion am deutschen Text einzelner Briefe nicht zu umgehen. Marx läßt sich zeitweise in seinen Briefen nicht weniger drastisch aus, als dies der Olympier Goethe zu tun pflegte, und gelegentlich tut es auch Engels. Es würde aber durchaus nicht in ihrem Sinn gehandelt sein, wenn die derben Ausdrücke unverändert im Druck wiedergegeben würden. Denn weder Marx...

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This isn't a novel with a plot in the usual sense. It's a conversation that lasted nearly 40 years. The Story is simply the life of an idea, told through the private notes between its two main architects. We start in 1844 with young, passionate thinkers sparking off each other. We follow them through exile, poverty, family tragedies, and intense political fights. The letters cover everything: drafting The Communist Manifesto, analyzing the 1848 revolutions, and the decades of grinding work on Das Kapital. The real narrative is their partnership—how they supported, criticized, and absolutely relied on each other.

Why You Should Read It

You should read this to meet the men behind the myth. Marx isn't just a beard and a slogan here; he's a guy complaining about his carbuncles and asking Engels for cash. Engels isn't just the rich benefactor; he's providing emotional support and sharp editorial feedback. Their friendship is the beating heart of the book. It makes their huge intellectual project feel human, built on trust, shared jokes (their nicknames are hilarious), and a genuine belief in each other. You see the doubt, the excitement, and the sheer grind of thinking big thoughts.

Final Verdict

This is perfect for anyone curious about history, big ideas, or just extraordinary friendships. It's for readers who enjoy biographies or primary sources. Don't expect a light read—some letters get very technical—but you can dip in and out. If you've ever found Marx and Engels intimidating or one-dimensional, this collection is the best antidote. It shows that even the most earth-shaking theories begin with two friends, having a chat.



✅ Public Domain Notice

This historical work is free of copyright protections. Access is open to everyone around the world.

Ashley Wright
11 months ago

Based on the summary, I decided to read it and it creates a vivid world that you simply do not want to leave. Worth every second.

Daniel Robinson
3 weeks ago

My professor recommended this, and I see why.

5
5 out of 5 (2 User reviews )

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